Über Mich
KIA ORA, ich bin Katrin Mende
Alles begann 2015 auf einer Schafsfarm in Neuseeland.
Zwischen sanften Hügeln, dem Klang der Natur und der Geburt neuer Lämmer durfte ich erleben,
wie sich Freiheit anfühlt und wie heilsam Fürsorge sein kann.
Vielleicht kein Zufall: Ich bin selbst im Jahr des Schafes geboren. Diese Verbindung erinnert mich bis heute daran, dass Wandlung und Heilung immer möglich sind wenn wir uns selbst mit Geduld, Mitgefühl und Liebe begegnen.
Kia ora ist ein Ausdruck der Māori‒Sprache (Te Reo Māori) aus Neuseeland, der viel mehr als nur „Hallo“ bedeutet; es ist eine herzliche Begrüßung, ein Dankeschön oder Abschiedsgruß, der wörtlich „Gesundheit“ oder „Lebe“ wünscht und das Leben sowie die Vitalität einer Person anerkennt.


Meine Geschichte...
Lange Zeit habe ich Gefühle nicht wirklich gespürt.
Nicht, weil ich sie nicht wollte
sondern weil ich sie nicht halten konnte. Als Kind habe ich Verantwortung getragen, die nicht für mich gedacht war. Ich habe Spannungen im Familiensystem gelesen, bevor ich meinen eigenen Körper lesen konnte. Und ich habe früh gelernt: Essen schenkt mir irgendwie Halt.

Verlassenheit. Schuld. Druck. Das waren meine stillen Begleiter. Und irgendwann war mein Körper der Ort, an dem alles gespeichert lag. Ohne Zugang. Ohne Worte. Ohne Ausweg.
Das war der Beginn meiner Heilungsreise.
Ich habe verstanden: Nicht mein Essverhalten war das Problem. Nicht meine Krankheit oder Symptome. Nicht meine Schwächen. Sondern meine Taubheit.
Mein Nervensystem, das permanent in Alarm war. Mein Körper, der mich schützen wollte, aber nie lernen durfte, zu fühlen. Als ich begann, Gefühle durch mich hindurchfließen zu lassen, statt sie zu kontrollieren oder zu verdrängen, wurde alles anders: Ich wurde verbunden. Ich wurde weich. Ich wurde echt. Mit mir.
Mit meinem Körper. Mit meinem Leben. .🧡.
...und Heute
Heute begleite ich Menschen, die sich genauso verloren fühlen wie ich früher. Menschen, die viel spüren könnten, aber nichts zulassen dürfen. Menschen, deren Körper alles hält, was ihr Herz nicht tragen durfte. Menschen, die essen, um sich zu beruhigen nicht um satt zu werden. Menschen, die funktionieren, statt zu leben. Ich arbeite somatisch, tief, achtsam und trauma‒informiert. Ich lese die Spannung im Körper, halte den Raum und begleite dich, bis Gefühle sicher fließen können. Das ist der Moment, in dem Heilung beginnt. Sanft. Ehrlich. Verkörpernd. Wenn du bereit bist, dir selbst wieder zu begegnen – in deinem Tempo, in deiner Tiefe, sicher gehalten – dann bin ich da.

In Kontakt kommen
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam auf deine aktuelle Situation behutsam, ehrlich und ohne Bewertung. Du bekommst Raum, anzukommen, zu erzählen und wahrzunehmen, was gerade wirklich in dir los ist. Von dort aus entwickeln wir eine Lösung, die zu dir, deinem Körper und deinem Tempo passt. Und wer weiß. Vielleicht beginnt hier eine Reise, die dich nachhaltig zurück in deine innere Ruhe und Verbindung führt. Nur, wenn es sich stimmig für dich anfühlt.
Wie wir gemeinsam vorgehen:
1
Ein kurzes Kennenlernen (ca. 15 Minuten)
2
Vertiefendes Gespräch & gemeinsame Klärung (ca. 45 Minuten)
3
Wenn es für dich passt: Eine mögliche Begleitung – im 1:1 oder in der Gruppe